Niemand ist frei von Konflikten.

Aber jeder Mensch ist frei, sich angemessen zu diesen Konflikten zu stellen.

Es ist Fünf vor 12. Es schwelt, die Situation ist unbehaglich, stark emotionalisiert und droht weiter zu eskalieren. Die Belastung durch den Streit ist bereits sehr hoch, die allseitige Bereitschaft, Wege in eine gute Lösung zu finden, aber noch gegeben. Es ist Zeit für Handlung, Regeln, klärende und versöhnende Schritte.

In Ihrem Konflikt steuern Sie auf die Zwölf zu. Das Wort stammt vom althochdeutschen Begriff zwelif und bedeutet "zwei bleibt (übrig)".  Im Konflikt stehen sich letztendlich zwei Parteien gegenüber.  In diesem Zustand, wenn "zwei nicht mehr weiter wissen", "die Situation in ein Dilemma [zwei Wahlmöglichkeiten, die beide zu einem unerwünschten Resultat führen] geführt hat" oder wenn die Zwei streiten, der Dritte sich freut: Dann braucht es Klärung für einen gangbaren Weg.
Eine steuernde Hand, die dazu beiträgt, dass Tragfähigkeit in der Beziehung zueinander wieder hergestellt wird, erleben die Konfliktpartner in ihrer Belastung als Beruhigung und mentale Unterstützung. Als Mediatorin leite ich den Klärungsprozess weisungsfrei und allparteilich, mit meinem Rollenethos ist eine systemische Arbeitsweise, deutliche Wortwahl und profunde Methodik verbunden.  

Ich leiste mit 5vor12-Mediation einen Beitrag dafür, dass menschliche Ecken und Kanten nicht verletzen.